Wir über uns — 1/5 Werte neu entdecken Ein zufriedenes Leben ist möglich. Ist das so?
Foto: Antje Lohse Text: aktueller Flyer (Web-Überarbeitung: A. K.) Vermutlich sind viele von Ihnen jetzt skeptisch. Vielleicht trauen Sie sich die notwendige Veränderung  nicht zu. Oder Sie gehören zu denen, die den Glauben an mehr Lebenszufriedenheit bereits verloren haben oder die Hoffnung darauf, es aus eigener Kraft zu schaffen. Und zugegeben, zu uns kommen Menschen, die riskant mit Alkohol und anderen Drogen umgehen oder abhängig davon sind. Die meisten wissen nicht weiter und stehen oft mit ihrem Problem alleine da. Anders gesagt: unsere Patienten sind nicht selten am Ende — mit ihrer Kraft, ihrer Gesundheit, ihrer  Leistungs- und Beziehungsfähigkeit — und auch ihrer Weisheit. Aber wir wiederholen es gerne: ein zufriedeneres Leben ist möglich. Und beachten Sie bitte, dass wir nicht schreiben: es könnte möglich sein oder es ist vielleicht möglich. Eines haben wir in den letzten 32 Jahren unserer Arbeit festgestellt: die meisten, die zu uns kommen, haben zumin- dest den Willen wieder gesund zu werden, ihre Beziehung oder ihren Job zu retten und ihr Konsumverhalten „irgendwie” zu ändern. Oder sie entwickeln bei uns, aus einer anfänglichen Unentschlossenheit heraus, eine tragfähige Veränderungsbereitschaft und gewinnen so neue Kraft zu einem zufriedenen Leben. Manchmal glimmt in Ihnen ein Funken, manchmal auch nur ein Fünkchen. Aber das reicht. Wir sind sicher, Sie haben Ihre Werte noch nicht aufgegeben — die Hoffnung auf Lebenszufriedenheit. Auf mehr Orientierung und Kontrolle,  Selbstwertgefühl und Beziehungsfähigkeit. Das verrät uns die Tatsache, dass Sie sich jetzt diese Ehemaligen-Homepage ansehen. Der Weg zur Veränderung beginnt eben immer mit einem ersten Schritt. Egal, wie Sie selbst oder andere Ihr Konsumverhalten einstufen: als riskant, schädlich oder bereits abhängig. Jetzt laden wir Sie zu einem kleinen Rundgang bei uns ein. Dabei lernen Sie uns, unsere Klinik, unsere Arbeit und unser Denken besser kennen. Sie haben dabei sicher nichts zu verlieren. Aber vielleicht eine neue Perspektive zu gewinnen. Es lohnt sich!                Ihr Dr. med. Robert Stracke Letzte Aktualisierung am 6. Januar 2019   •   ©  2007 - 2019 Fachkrankenhaus Hansenbarg & Achim Kock   •   Alle Rechte vorbehalten
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