<%@ Language=JavaScript %> Allgemeines Therapieangebot

Hansenbarg für Alle   -   Die Ehemaligen-Homepage für alle Hansenbarger

Allgemeines Therapieangebot

Das Hansen-Haus

Unser Angebot ist so vielseitig wie Ihre Persönlichkeit.

 

Angebote im Allgemeinen

Sie finden bei uns Angebote,
                            bei denen auch Sie bestens aufgehoben sein werden.

Aller Anfang ist schwer — nirgendwo ist diese Volksweisheit treffender als bei einer Entwöhnungs-Therapie.
Gerade zu Beginn sind Schuld- und Schamgefühle unserer Patienten die größten Hindernisse auf dem Weg in ein neues, suchtfreies Leben. Deshalb gehen wir hier im Hansenbarg behutsam an die Sache heran und fangen mit einem einfach verständlichen Basiswissen über schädlichen Konsum und Abhängigkeit an.

Schon durch diese ersten Gespräche in unserer Aufnahmegruppe lernen Sie, Vertrauen aufzubauen, die eigene Sucht etwas mehr zu akzeptieren, zu verstehen und offen für ein anderes Verhalten zu werden.

Neben der Arbeit in Ihrer Bezugsgruppe geht es vor allem um allgemeine suchtbezogene Themen. Zudem kann problematisches Beziehungsverhalten erkannt werden.
In den regelmäßigen Einzelgesprächen werden individuelle Problemfelder behandelt. Ergänzende Gruppen-angebote stehen Ihnen bei Bedarf zusätzlich zur Verfügung.

Im Patientencafe (Cafeteria)

Ein Patientenzimmer

Aus dem Flyer gescannt

 

Jeder Süchtige hat seine eigene Geschichte. So ist bei uns im Laufe der Jahre ein breites Angebot für Menschen mit sozialen Unsicherheiten, Angster-krankungen und Depressionen, schwierigen Persönlichkeitsstilen, heftigen Gefühlsschwankungen, verletzenden Erfahrungen mit Gewalt oder sexuellem Missbrauch entstanden.

Eine separate Therapiegruppe nur für Frauen bietet unseren Patientinnen einen besonderen Schutzraum, in dem sie Ihre Probleme erkennen und verändern lernen.

Sonnenterrasse vor der Cafeteria

In unseren Kinderseminaren haben die immer mitbetroffenen Kinder eine Möglichkeit gefunden, das Tabuthema Sucht zu besprechen, die erlittenen Seelenwunden zu zeigen und sich in ersten vorsichtigen Schritten dem ab-hängigen Elternteil wieder anzunähern.

Außerdem ergänzen spezielle Angebote unser Therapiespektrum — von „50 plus“ für ältere Patienten, über drei Rückfallvorbeugegruppen, dem zusätzlichen Kurs zur Tabakentwöhnung, bis hin zur erfolgreichen Konfliktbe-wältigung im Beruf.

 

Einzeltherapie und Gruppentherapie

Alleine oder zu mehreren —
               Verständnis wird Ihren Gesundungsprozess unterstützen.

Wenn man sich das Bein bricht, bekommt man einen Gips. Wenn man sich schneidet, braucht man ein Pflaster. Aber was tut man, wenn die Seele verletzt ist?

Auch unsichtbare Wunden müssen behandelt werden. Gerade in der Suchttherapie. Deshalb durchlaufen unsere Patienten zunächst einmal eine umfangreiche psychologische Basisdiagnostik, um den jeweiligen Auslöser für den Griff zu einem Suchtmittel zu identifizieren.

Seelische Unsicherheiten, Probleme mit Stressverarbeitung, Depressionen, Ängste, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, störende Erlebens- und Verhaltensweisen werden auf diese systematisch erfasst.

Außerdem werden so die inneren Kraftquellen ermittelt, die oftmals nur verschüttet sind und geradezu darauf warten, wieder entdeckt zu werden.

Diese Basisdiagnostik, die am Anfang und zum Behandlungs-ende computerunterstützt durchgeführt wird, ist die Grundlage für Ihr maßge-schneidertes Behandlungspro-gramm.

Eine Cefarztvisite

Die Lebenswaage

 

Bezugsgruppe und Indikative Gruppen

 

Hier kommt zur Sprache,
               was lange genug nicht gesehen werden durfte.

Während der gesamten Therapiezeit gehören unsere Patienten zu einer „Heimat“, zu einer festen Bezugsgruppe. Hier ist jeder gefragt und kann erzählen:
Über den persönlichen Lebensweg bis zur Klinikaufnahme, über die eigenen Suchtprobleme, über den Umgang mit Schuld- und Schamgefühlen, über die Schwierigkeit, sich seelisch mit der Diagnose „abhängig“ akzeptieren zu lernen, über die nächsten Schritte.

Die Gruppen-Therapie

Diese Gruppengespräche sind für alle Patienten verbindlich.

Darüber hinaus bieten wöchentliche Einzelsitzungen die Chance, um belastende, verletzende und auch in Zukunft schwer zu meisternde Situationen zu erkennen, individuell aufzuarbeiten und neues Verhalten zu erarbeiten.
Zusätzlich zu Ihrer Bezugsgruppe werden Sie nach Rücksprache Ihren individuellen Gruppenkursen zugewiesen, in denen speziell auf Ihre Problemlagen zugeschnittene Lösungen erarbeitet werden.

 

Der Hansenbarg auf einen Blick:

Angstbewältigung• Depressionsbewältigung • Selbstsicherheitstraining • Umgang mit starren Gefühls- und Verhaltensmustern • Rückfallvorbeugung • Rauchfreitraining • Alter und Sucht


Text: aktueller Flyer des Fachkrankenhauses Hansenbarg
Fotos: Antje Lohse und andere